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Lesen Sie
hier unten: - 22.Mai 2008 1)
NEU! Zu
Karsentys Sieg in Paris 22.Mai 2008
.HonestReporting mit 2)
LESERBRIEF - Alle Fakten nennen –
Gaza – Israel droht weiter - Der Zürcher
Oberländer, E.Jenni - 4. März 2008 3)
Leserbrief: Nur Diffamierer und Feinde
des Staates Israel –
- Süddeutsche
Zeitung, Thomas M. - 14. Feb. 2008 4)
EU Hilfslieferung für Gaza:
Sprengstoff - statt Zucker - 1.1.2008 Take A Pen: Schreiben Sie Ihren
Brief an: 5)
Wer rettet
die Christen in den arabischen Ländern?
-
von Uris Tagesbuch 6)
Christen
der arabischen Welt - Paul Uri RUSSAK 7)
Zu
Arabischen Ängste um Al-Aksa - keine Grundlage - Take-A-Pen Aufruf! 8)
Doppelmoral
in 'Haaretz'!?- Uris Tagesbuch: 'Doppelmoral in Sachen Hass' 9)
Vorhersage v. Mark Steyn: Europa ist am Ende - Daniel
Pipes 10) DARFUR! - Offener Brief – HumanRightsWatch - 11) Leserbrief an Neue Zuriche Zeitung
- "Wo bleiben der Aufschrei und
die Verurteilung?" 12) Ursache und Wirkung nicht
vertauschen! – 3 Leserbriefe in 1: "Verhältnismässig"/ Zivile Opfer/ Zu
Ende 13) Leserbrief:"Zu hoher Preis"- in Libanon!? 14) Hilfe für
Hisbollah-Hamas Leserbriefe 15) Leserbrief / Musterbrief: Krieg der
Bilder – Erwin Jenni 16) Cosmo TV - Feindbild
Islam? 17) Take-A-Pen gegen die BBC: BBC – Komplize des Terrorismus!? 18) Musterbrief: "im Nahostkonflikt mit gleichen
Maß zu messen." 1)
Eilmeldung:
Karsenty gewinnt in Paris! HonestReporting
zu Karsentys Sieg in Paris 22. Mai 2008 mit France 2’s „Pallywood“-Video bringt
Verleumdungsklage zum Einsturz
HonestReporting hat Sie direkt vom Ort des Berufungsverfahrens
von Zur
Erinnerung: France 2
hatte Karsenty zuerst erfolgreich verklagt, der seinerseits das
Appellationsgericht anrief. Beim Berufungsverfahren wurde ein Teil des
Filmrohmaterials, das an jenem schicksalhaften Tag in Gaza gedreht worden
war, im überfüllten Gerichtssaal der Öffentlichkeit gezeigt,
das bei dieser Gelegenheit zahlreiche Beispiele von
„Pallywood“-Inszenierungen zu sehen bekam. France 2 hatte jedoch nur 18 der
ursprünglich 27 Minuten Filmmaterial zum Gerichtstermin mitgebracht. Offensichtlich
haben die dargestellten Szenen und die Unzuverlässigkeit von France 2-Kameramann Talal Abu Rahma das
französische Appellationsgericht überzeugt. Medienkommentator
Der Urteilsspruch heute zeigt, dass die Version der von
France2 dargestellten Ereignisse ernsthaft angezweifelt werden muss, und dass
die gesamte Weltpresse, dazu auch amerikanische TV-Sender - unverantwortlich
genug war, die Behauptungen eines palästinensischen Kameramanns, der
für France2 arbeitet, für bare Münze zu nehmen - eines
Kameramannes, der seine Parteilichkeit zugegeben hat.
Die Al-Dura Lüge ist ein Anschlag auf unsere
Fähigkeit zu denken, zu kritisieren, zu bewerten und letztlich
Informationen zurückzuweisen - insbesondere auf das das Recht,
Informationen abzulehnen, die nur unsere Vorurteile bestätigen. Eines
der in Europa best gepflegten Vorurteile ist, dass Israel ein böses
naziähnliches Gebilde sei, das absichtlich
palästinensisch-arabische Kinder tötet. Überdies haben in
Europa durchgeführte Umfragen ergeben, dass Israel als größte
Gefahr für den Weltfrieden gesehen wird, mehr noch als der Iran und
Nordkorea, Pakistan und Syrien. Der Al-Dura-Schwindel ist eine der
Säulen, auf denen sich diese Annahmen stützen…. Jetzt ist
es an der Zeit für France 2,
einzugestehen, dass es die schlimmste antisemitische Verleumdung der heutigen
Zeit produziert hat und weiterhin aufrechterhält. Was bedeutet das? Während
der Abfassung dieses Textes wurde die ausführliche
Urteilsbegründung noch nicht an die Medien weitergegeben. Endre Mozes von Take A Pen war jedoch im
Gerichtssaal und lieferte Berichte aus erster Hand an HonestReporting. Mozes
sprach auch mit einigen mit dem Fall betrauten Anwälten, die schon einen
Vorabdruck der Urteilsbegründung gelesen hatten. Neben
seinen Beobachtungen und den Bemerkungen der angesprochenen Anwälte
stimmte das Gericht mit dem Argument überein, dass Protagonisten, die in
undemokratischen Regimes wie zum Beispiel in den Palästinensischen
Gebiete operieren, von Natur aus weniger zuverlässig und sorgfältig
arbeiten und deshalb genauso akkurat geprüft werden sollten als dies im
Fall Talal Abu Rahma
hätte geschehen müssen. Im
Wesentlichen hat der Gerichtshof entschieden, dass das Ausmaß des
Zweifels am Filmmaterial im Fall Al-Dura
eine sorgfältigere Analyse rechtfertigt. Zweifel daran sind durchaus
legitim - nicht verleumderisch.
2)
LESERBRIEF - Der Zürcher
Oberländer Leserforum - Rapperswilerstr.1, 8620 Wetzikon Alle Fakten nennen Nahost
– Israel droht weiter Der Zürcher Oberländer
– Ausgabe vom 4. März 2008 Nach jeder israelischen Militäraktion gegen palästinensischen
Terror, wiederholen sich die gleichen Abläufe: Israel wird dafür
scharf verurteilt und kommt bei den Medienberichten in Radio, Fernsehen und
Zeitung schlecht weg. Warum nimmt man sich nicht die Mühe alle Fakten
einer solchen, zugegebener Massen schwierigen Aktion, aufzuzeigen? Warum wurde nicht darüber berichtet, dass Israel vor dem Einmarsch
in Gaza eine Terrorzelle bei Chan Yunis bekämpfte, die einen grossen
Terroranschlag in Israel geplant hatte? Man fand heraus, dass ihre
Kämpfer im Iran ausgebildet worden sind. Warum wurde nicht darüber berichtet, dass nicht nur hunderte Kassam-
Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert wurden, (seit dem Sommer 2007
über 700 Raketen auf Sderot, einer Ortschaft im israelischen Kernland)
sondern seit jüngstem auch Grad – Raketen, die mit den Katjuschas zu
vergleichen sind, welche die Hisbollah im Libanonkrieg gegen Israel
einsetzte? Warum wurde nicht darüber berichtet, dass 90 von den 116
getöteten Palästinensern, bewaffnete Kämpfer waren? (Die USA
wären froh, sie würden nur annähernd eine solche Zahl im Irak
erreichen). Warum wurde nicht darüber berichtet, dass die im Iran produzierten
Grad – Langstreckenraketen, von der Hamas aus dichtbesiedelten Gebieten, wie
zum Beispiel Gazastadt, abgeschossen werden? (Damit soll bezweckt werden,
dass es für die Israeli schwierig wird, die Abschussrampen zu finden und
zu zerstören, ohne Zivilisten zu gefährden). Israel zog sich 2005 einseitig aus Gaza zurück in der Hoffnung, die
Palästinenser würden dies nutzen das Land aufzubauen und nicht mehr
Israel zu terrorisieren. Alles worauf sie sich als Gemeinschaft einigen
können, ist, was sie zerstören, nicht aber was sie aufbauen
möchten. In Gaza fehlt es an allem, nur nicht an Waffen. Unserer Aussenministerin würde es gut anstehen, solche Fakten
endlich zur Kenntnis zu nehmen, bevor sie zum wiederholten Male vorschnell
Israel einseitig verurteilt. (Welches Land würde seine
Zivilbevölkerung nicht schützen wollen?) Immerhin sind
Gespräche mit dem Iran im Gang, bei denen es um Energielieferungen in
die Schweiz geht. Einem Land, in dem heute – nicht gestern – Steinigungen und
öffentliche Hinrichtungen stattfinden.
3)
Leserbrief: Nur
Diffamierer und Feinde des Staates Israel Süddeutsche Zeitung
Sendlinger Straße 8, 80331 München Werte Redaktion, Leserbriefe 9./10.Februar 2008 Schade, daß Sie von
Leserbriefen eine solche Auswahl treffen in der nur Diffamierer und Feinde
des Staates Israel zu Wort kommen. Ein „Berater“ aus
Frankreich rät der Bundeskanzlerin, wie sie mit Ignoranz Israel
anläßlich des 60. Jahrestags der Staatsgründung
demütigen sollte. Besondere Delikatesse erhalten Israelgegner wenn
jüdische Stimmen (z.B. Prof. Dr. Verleger dessen Familie von den Nazis
größtenteils ausgerottet wurde ) Israel kritisieren. Herr Siemann
darf mit pseudowissenschaftlichen Ausführungen das Existenzrecht Israels
leugnen und antiisraelische Diffamierungen verbreiten. Daß
Palästinenser einen Staat hätten
im Jahre1948 bekommen können wird nirgends erwähnt. Israel
wird vom Gaza mit Raketen beschossen und die Bevölkerung wird mit
Entsendung von fanatisierten Selbstmordattentäter wahllos terrorisiert. Antiisraelismus ist eine
salonfähige Form des Antisemitismus und oft des Judenhasses. Dieses ist
auch daran ersichtlich, daß seit der Staatsgründung Israels
entstandene 137 Staaten der UN in denen teilweise millionenfache Völkermord
geschah und geschieht, insgesamt nur ein Bruchteil davon kritisiert werden,
als der einzige Staat Israel. Also für die „Kritiker“ ist nicht der
Schutz der Menschen wichtig, sondern, daß sie Israel diffamieren und
ihm Schaden zufügen. (Mit freundlichen
Grüßen) Thomas M. München ------------------------------------------------------ 4)
EU Hilfslieferung
für bedürftige Palästinenser in Gaza: Sprengstoff - statt Zucker 1.1.2008 (Was nicht in der
„Süddeutsche Zeitung“ steht)
5)
Wer rettet
die Christen in den arabischen Ländern? Von Paul Uri Russak’s ’Uris
Tagesbuch’ - 30.6.2007 Das Thema Christen unserer Region
– Israel ausgeschlossen – lässt mich nicht los und ich schrieb vor
Wochen einen Aufruf an die Schweizer Christenheit, etwas zu unternehmen.
Eigentlich gehört ein solcher Aufruf, von einem Christen unterzeichnet,
in die öffentliche Presse, doch müsst ihr euch halt mit meinem
Tagebuch begnügen. Hier, bitte, meine Polemik: Es mag seltsam anmuten, dass
ausgerechnet ein jüdischer Israeli zu christlicher Solidarität
aufruft. Vielleicht, weil für ihn Solidarität wichtig ist und er
deren Fehlen, besonders wenn es um Leben und Tod geht, nicht versteht. Seit
Jahrzehnten werden arabische Christen verfolgt. In Ägypten, in dem sie
zehn Prozent der Bevölkerung sind, werden Kopten zu Hunderten
terrorisiert und ermordet. Die Gesellschaft für bedrohte Völker
rief im Mai 2005 zu ihrem Schutz auf. Aus Palästina fliehen Christen in
den Westen und zu einem kleinen Teil nach Israel. Bethlehem, früher mit 80%
Christen, hat heute eine Minderheit von 20% (weiterhin abnehmend) ein
Zustand, der von Arafat herbeigeführt worden war, der sich stets als
„Protektor“ palästinensischen Christentums ausgab. Dies wurde durch
Eingemeindungen zweier Nachbardörfer, drei Flüchtlingslagern und
durch Besiedlungsmassnahmen der palästinensischen Behörden
erreicht, die Muslime aus dem weit grösseren Hebron nach Bethlehem
übersiedelten. Ein weiterer Grund ist die wirtschaftliche Lage der
Stadt, die sich seit Ausbruch der zweiten Intifada im Jahre 2000 enorm
verschlechtert hat. Der verstorbene christliche Bürgermeister Bethlehems
Elias Freij, widersetzte sich schon 1995 dem Oslo Abkommen, da er
befürchtete, dass der christliche Charakter und die christliche Mehrheit
seiner Stadt verloren gehen würde. Er verlangte sogar eine Eingemeindung
Bethlehems zu Jerusalem. Seine Befürchtungen sind eingetroffen. Nach
seiner Machtaufnahme änderte Arafat die Zusammensetzung des Bethlehemer
Stadtrats zu Ungunsten der damals christlichen Mehrheit. An öffentlichen
PLO-Versammlungen wurden die Christen mit Slogans wie „wenn wir mit den
Samstagsleuten (Juden) fertig sind, werden wir uns der Sonntagsleute (Christen)
annehmen“. Die Zahl der Moscheen in dieser bisher christlichen Stadt nahm zu
und christliche Gottesdienste und sogar die Rede des Papstes im April 2000,
wurden durch in Lautsprecher besonders laut verbreitete islamische Predigten
gestört. Das griechisch-orthodoxe Kloster nahe der Geburtskirche Jesu
wurde zu Arafats offizieller Residenz, Bethlehems berühmte Weihnachts-
und Neujahrsfeiern wurden zu einem Persönlichkeitskult für Arafat
umstilisiert, einer PR-Aktion für den Westen – von der ganzen Welt am
Fernsehen zu beobachten. Christliche Friedhöfe, Kirchen und Klöster
wurden geschändet – ein bekanntes Beispiel ist die Besetzung der
Geburtskirche durch PLO Terroristen im April 2002. Die Liquidation Bethlehems
als christliche Stadt begann mit der Machtübernahme Arafats in 1995 und
verstärkte sich während der noch immer anhaltenden Intifada Al
Aksa. Die libanesische Christin Brigitte
Gabriel beschreibt in ihrem Buch „Because they hate“, wie in den siebziger
Jahren ganze christliche Dörfer des Libanons von PLO-Gangs und
Islamisten ausgerottet wurden. Israel hatte damit nichts zu tun, ausser
entkommene Opfer in Israel zu pflegen und zu betreuen. Diese Christenprogrome
erklären, wenn auch keineswegs entschuldigen, spätere christliche
Untaten, wie Sabra und Shatila im Libanon, wo 1982 christliche Milizen gegen
tausend Palästinenser ermordeten. Aus meiner Sicht sind Im Libanon seit
den siebziger Jahren Vorgänge festzustellen, die zum Teil wie eine
Parallele zu Bethlehem aussehen. Die frühere christliche Mehrheit ging
zwar schon vor 1960 verloren, der christliche Einfluss blieb durch die
damalige Machtstruktur erhalten und das Zusammenleben zwischen Muslimen und
Christen blieb vorbildlich. Erst durch das Eintreffen hunderttausender
palästinensischer Flüchtlinge und der PLO Führung nach dem
Schwarzen September Im Irak, in dem nach Saddam
Husseins Terror nun islamischer Terror verschiedener Provenienz herrscht, ist
die christliche Population auf die Hälfte gesunken. Christen werden
geköpft, gekreuzigt und sterben durch Bomben - die deutsche Zeitschrift
„Zeit“ berichtete schon vor drei Jahren davon – inzwischen ist es noch
schlimmer geworden. Statt der früher 800'000 sind kaum noch 400'000
Christen im Irak, Tendenz abnehmend. In Saudiarabien steht das Ausüben
jeder nicht muslimischen Religion unter schwerer Strafe. Was viele von uns Westler nicht
wissen, ist die Tatsache, dass das Christentum in Ägypten, Irak und
teilweise auch im Libanon Wurzeln hat, die fast 2000 Jahre alt sind - weit
vor der muslimischen Eroberung im siebten Jahrhundert. Viele Fachleute sind
überzeugt, dass weder Kopten, assyrische Christen (Nestorianer),
Chaldäer und andere Christen arabischer Herkunft sind, sie wurden nur
durch die arabische Herrschaft arabisiert und Teile arabischer Kultur und
Tradition angenommen. Ich finde es traurig die Arbeit
eines Christen ausführen zu müssen – aber jemand eben muss es tun -------------------------------------- Quoted on
Take-A-Pen’s German pages http://www.take-a-pen.org/deutsch/index.html
-------------------------------------------------------------- 6)
Paul
Uri RUSSAK: Uris Tagesbuch - 16.3.2007: Christen der arabischen Welt
Es ist eine bekannte Tatsache, dass grosse Teile der
christlichen Bevölkerung des Libanons, der palästinensischen
Westbank, Irak, Iran und auch Ägyptens nach Europa, die USA, Kanada und
Australien flüchten. Die christliche Population in diesen muslimischen Ländern
wird kleiner und kleiner. Der Grund dazu ist die ebenso bekannte Tatsache,
dass sie in diesen (aber auch anderen) muslimischen Ländern bedroht,
verfolgt und umgebracht werden. Zum Teil durch politische und sektiererische
Machthaber wie in Palästina, zum Teil durch Islamisten wie im Libanon
und Ägypten. In den Medien wird seit Jahren unterschlagen, dass im
Gegensatz zu uns Juden, die sich nach nationalen Katastrophen aufrappeln und
ihr Schicksal gemeinschaftlich in eigene Hände nehmen, das Schicksal der
Christen in muslimischen Ländern die christliche Welt nicht sonderlich
zu berühren scheint.
Christen und Juden in Israel und im Westen sammeln
für die „armen“ Palästinenser, die das viele Geld der UNO, aus
Europa und Amerika statt für Nahrungsmittel für Waffen und Terror
ausgeben – aber über Aktionen oder gar Demonstrationen für die
verfolgten christlichen Minderheiten hört, sieht oder liest man nichts.
Ich habe mich ein wenig umgesehen und Informationen zusammengetragen, die ich
hier als Zusammenfassung präsentiere. Diese ist weder umfassend und
schon gar nicht komplett, da ich aber über das Thema weder promovieren
noch ein Buch schreiben will, muss diese kurze Abhandlung fürs erste genügen.
Ich stelle die Frage, warum das weltweite Christentum, in all seinen
Richtungen, sich nicht für ihre verfolgten Glaubensbrüder in der
arabischen Welt einsetzt.
Ob Christen in arabischen Ländern überhaupt Araber sind
ist umstritten. Angehörige altorientalischer Kirchen, wie die...
(für die Fortsetzung des Artikels bitten nach unten
scrollen) ---------------------------------------- 7)
Zu Arabischen
Ängste um Al-Aksa - keine Grundlage – -
Take-A-Pen Aufruf - 3 Zuschauer-Briefe an die BBC, Sky News,
CNN und IBA -
Presseerklärung der Stadtverwaltung von Jerusalem - - - -- --------- Take-A-Pen Aufruf : An die Take-A-Pen-Freunde! 15.2.2007 Erst vor
wenigen Tagen verschickten wir den Februar-2007-Newsletter. (Wir baten um
Ihre Aufmerksamkeit für viele neue Themen auf unserer Website
www.take-a-pen.org, die es in Englisch, in Deutsch und in anderen Sprachen
gibt. Unter anderem finden Sie dort den sehr interessanten Artikel „Europa
ist am Ende“ von Daniel Pipes. Dieser Artikel ist auf Deutsch und in 11
weiteren Sprachen zu lesen.) Diese Email wird wegen einer
noch dringenderen Angelegenheit an Sie versandt! Internationaler Islamismus hetzt
erneut indem er als Vorwand Bauarbeiten nutzt, die Israel am Mughrabi-Tor in
der Altstadt Jerusalems vornimmt. Arbeiten, die aus Sicherheitsgründen schon
längst fällig sind. Über diese Bauarbeiten wurde lange vor
ihrem Beginn mit allen entsprechenden moslemischen Behörden –wie z. B.
der Waqf- und auch mit den jordanischen Behörden gesprochen. Es ist
wichtig zu wissen, dass
der Ort der israelischen Bauarbeiten ein Stück entfernt vom Tempelberg
liegt und hinsichtlich seiner Struktur völlig unabhängig von diesem
ist. Tempelberg (oder auf Hebräisch „Har ha-Bayit“ = Berg des Hauses)
heißt der Platz bei den Juden seit dort vor 3000 Jahren der
jüdische Tempel erbaut wurde. Auch die Christen nennen ihn Tempelberg,
weil sie die Bibel lesen. Die Moslems nennen den Platz seit Bestehen des
Islam, also seit beinahe 1400 Jahren, Haram-al-Sharif (nobles Heiligtum). Sehen Sie sich
den Aufruf zum Briefeschreiben auf der Homepage www.take-a-pen.org
an. Lesen Sie die Fakten und einige der aktuellen Briefe und schreiben Sie
einen eigenen kurzen Brief an Ihre Zeitung, Ihren Fernsehsender und/oder an
Politiker, um sie mit den richtigen Informationen auf dem Laufenden zu
halten. Lassen Sie uns nicht warten bis Ungenauigkeiten,
Fälschungen und Hetze wieder den Verstand der meisten Menschen auf
dieser Welt in Beschlag nehmen – wie es so viele Male zuvor bereits geschehen
ist! Schreiben Sie jetzt sofort! Schalom, Wahrheit und Friede
für Sie und für alle! Endre Mozes Take A Pen! ------------------------ 3 Zuschauer-Briefe an die BBC, Sky News, CNN
und IBA: Brief 1: an die BBC, Sky News,
CNN und Israel Broadcasting Authority Betr.: Zorn in Jerusalem Die Szenen der Gewalt in Jerusalem, die
Sie immer wieder senden, sind dramatisch, aber nicht besonders informativ.
Wie sollen Ihre Zuschauer die
Stellungnahme des israelischen Polizeisprechers und die ihm widersprechenden
zornigen politischen Statements der zahlreich von Ihnen interviewten
palästinensischen Kommentatoren beurteilen können? Ihren öffentlichen Auftrag
könnten Sie weit besser erfüllen, wenn Sie die von den Israelis
ausgeführten Arbeiten im Detail filmen würden und sie von Experten
kommentieren ließen, damit wir, Ihre Zuschauer, selbst entscheiden
können, ob die zornigen Eruptionen berechtigt sind. Sie verfügen über die
Möglichkeiten, Faktenmaterial zu präsentieren, das zeigt, ob es
wahrscheinlich ist, dass eine Renovierung der Brücke die Fundamente der
Aksa-Moschee auf dem Tempelberg beschädigen wird. Also tun Sie das
bitte. Leider wurde das Angebot der
israelischen Behörden, eine 24-stündige Kameraüberwachung der
Arbeiten zu installieren, damit die Bilder weltweit im Internet zur
Verfügung stehen, nicht aufgegriffen, wie Ben Wiederman von CNN
berichtete,. Ist es möglich, dass ein Interesse
daran besteht, die Wahrheit nicht zu sehen? Mit freundlichen Grüßen Maurice Ostroff -------------------------------------------------- Brief 2: an die BBC Betr.: Fußweg
zum Mugrabi-Tor Die Berichte der BBC zu
diesem Thema aus Jerusalem dienen lediglich dazu, die Araber auf der
Straße aufzuhetzen, statt die Zuschauer über die Fakten zu
informieren. Die Zuschauer können die
Klagemauer hinter dem BBC-Reporter sehen, der neben dem Bulldozer steht. Die
Al-Aksa-Moschee steht jenseits der Klagemauer, mehr als 300 Meter entfernt
von dem Bulldozer. Die Moschee steht auf dem oberen Platz des Tempelbergs. Herodes
vergrößerte dieses Gebiet durch die Errichtung einer gigantischen
Stützmauer auf dem Grundgestein. Er verwendete große Steine, von
denen viele mehr als 400 Tonnen wogen. Die Klagemauer ist ein Teil dieser
Stützmauer. Es ist unmöglich, solch eine massive Mauer zu
durchbohren oder zu untergraben. Auch der BBC-Reporter kann das sehr gut
erkennen, aber er berichtet es nicht. Die arabischen Ängste um
ihre Moschee entbehren jeder Grundlage. Die BBC sollte Fakten
berichten statt islamistische Märchen zu verbreiten zur Beschwichtigung
der arabischen Welt. Charles Oren Givatayim Israel ----------------------------------------------- Brief 3: an CNN Betr. : Wut über die
Reparatur der Rampe Wie man die Ereignisse einschätzt,
hängt davon ab, welchen Stellenwert man einer ruhigen Analyse beimisst. Ein Jahrhunderte alter Aufgang vom Platz
der jüdischen Klagemauer zum Mugrabi-Tor brach während der Unwetter
2004 zusammen. Übergangsweise wurde er ersetzt durch eine hölzerne
Brücke, die, wie Israel betont, nun wiederum ersetzt werden muss, um die
Sicherheit der Touristen (97 % Christen), die sie benutzen, zu
gewährleisten. Der aktuelle Zorn richtet sich gegen 2
Bulldozer, die Fundamente für die Pfeiler graben, die die renovierte
Fußgängerbrücke stützen sollen. Obwohl die Arbeiten
nicht auf den Fundamenten der Al-Aksa-Moschee oder des Tempelbergs, sondern
ihrer Nähe ausgeführt werden, behaupten die Islamisten, dass die Arbeiten
die Fundamente der Moschee oder des Tempelbergs unterhöhlen
würden und Teil einer
Verschwörung zu ihrer Zerstörung wären. Die israelischen Bauarbeiten finden 300
Meter von der Al-Aksa-Moschee statt und es befindet sich eine große
historische Stützmauer dazwischen. Ist die Gefahr also real? Frage: Oder ist der heftige Ausbruch der
Wut in dieselbe Kategorie einzuordnen wie die Reaktionen auf die
dänischen Karikaturen vor einiger Zeit? (Siehe das Foto unten.) Eine vernünftige Haltung würde
dazu führen, das Angebot der israelischen Behörden, eine
Kameraüberwachung der Bauarbeiten rund um die Uhr einzurichten und im
Internet zur Verfügung zu stellen, worüber Ben Wiederman von CNN
berichtete, ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Maurice Ostroff Herzliya Israel --------------------------------------------------- Presseerklärung
der Stadtverwaltung von Jerusalem Der Bürgermeister von Jerusalem,
Uri Lupolianski, hat letzte Nacht zusammen mit Rabbiner Shmuel Rabinowitz,
zuständig für die Kotel und die heiligen Stätten, beschlossen,
eine öffentliche Diskussion der Pläne zum Bau der
Mugrabi-(Fußgänger-)Brücke im Panungs- und Bauausschuss zu
ermöglichen. Dieser Beschluss ist der Sensibilität der Planungen
geschuldet und den Treffen und Diskussionen mit den Repräsentanten
Ost-Jerusalems, die die Pläne prüfen und dazu Stellung nehmen
möchten. Der Beschluss wurde gefasst.nach Beratungen mit
Generalstaatsanwalt Meni Mazuz, der Planungsbehörde der Jerusalemer
Stadtverwaltung, dem städtischen Ingenieur und (arabischen) Vertretern
und Deligierten aus Ost-Jerusalem. Es wird darauf hingewiesen, dass
ungeachtet dieser Entscheidung die Sanierungsarbeiten, die von der
israelischen Antikenbehörde durchgeführt werden und
planungsgemäß etliche Monate andauern werden, weitergehen, aber
zur selben Zeit sollen die öffentlichen Diskussionen im Planungsausschuss beginnen. Während der letzten Tage traf sich
Lupolianski mit verschiedenen Repräsentanten aus Ost-Jerusalem zu
Gesprächen, an denen auch Rabbiner Rabinowitz teilnahm, und Lupolianski
versicherte ihnen, dass er öffentliche Diskussionen und eine
vollständige Offenlegung ermöglichen wolle, um klarzustellen, dass
es keine Intentionen gibt, in den Tempelberg einzudringen oder ihn zu
beschädigen. (Gideon
Schmerling, Sprecher der Stadtverwaltung von Jerusalem) ---------------------- ------------------ 8)
Doppelmoral in 'Haaretz'!? Von Uris Tagesbuch 13.1.2006: 'Doppelmoral in Sachen
Hass' In Haaretz von diesem Wochenende
ist ein Artikel zu lesen,
der direkt an das israelkritische Gutmenschentum gerichtet scheint, jenem
Gutmenschentum, dass alles Übel dieser Region allein durch die Existenz
Israels erklärt. Es ist genau das zu lesen, was dieser Menschenschlag mit
Vorliebe ignoriert, nämlich die jihadistische Brutalität gegen das
eigene Volk der Palästinenser. Diese Brutalität wurde, solange
Israel noch eine Art Kontrolle in Gaza ausübte, zum grossen Teil
unterdrückt – jetzt nimmt sie freien Lauf. Das gegenseitige Abschlachten
eigener Bürger wurde in den vergangenen Jahrzehnten im Libanon, in
Syrien, im Irak, in Algerien – eigentlich überall in der muslimischen
Welt –vorexerziert und findet jetzt in unserer engsten Nachbarschaft statt.
Menschen jedes Alters und Geschlechts werden mit Bedacht verletzt und
umgebracht, mit einer Brutalität, wie sie nur Ideologie oder Religion
hervorbringen kann. Zugegeben, Israel hat mit seinen militärischen
Aktionen gegen Terroristen gelegentlich übers Ziel hinausgeschossen,
sich geirrt oder falsch gehandelt. Doch es waren stets Terroristen im Visier,
unbeteiligte Opfer waren nie das Ziel – im Gegensatz zu den irren Vertretern
des palästinensischen Kampfes gegen „die Besetzung“, die gezielt
Unbeteiligte aufs Korn nimmt, sei es Juden oder Palästinenser der
falschen „Ideologie“. Das alles ist nicht ganz so neu, doch noch nie war die
Lage so krass wie heute. Es scheint darauf herauszulaufen, dass wenn Israel
irrtümlich palästinensische Kinder tötet oder verletzt, sich
darüber schämt und entschuldigt , es schlimmer ist, als wenn
palästinensische bewaffnete Irre die Kinder eines Mitglieds einer
anderen palästinensischen Organisation bewaffneter Irrer mit Bedacht und
Wonne (so gemäss Augenzeugen) aus nächster Nähe umbringen. Allerdings und trotz der Furcht der palästinensischen Welt in eigener Sache Stellung zu beziehen, scheint die vor wenigen Tagen stattgefundene Riesendemonstration der Fatah in Gaza City darauf hinzuweisen, dass einer palästinensischen Mehrheit, die bisher schwi | |||